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Omega Uhren 

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NAVITIMER: SEIT 50 JAHREN AUF HÖHENFLUG

Piloten undAeronautikamateure erküren den 1952 lancierten NAVITIMER Chronographen von BREITLING innerhalb kürzester Zeit zu ihrem Statussymbol. Zur 50-Jahr-Feier dieses für die Marke sinnbildlichen Modells, Ur-Chronographen und Klassikers der Uhrmacherei bringt BREITLING nun eine Spezialedition heraus.
Anfang der 50er-Jahre rüsten Boeing, Lockheed, Douglas sowie mehr als 25 Airlines ihre Maschinen mit Bordzählern von BREITLING aus. Zu jener Zeit erfahren die kommerzielle und die private Luftfahrt einen rapiden Aufschwung. Am 2. Mai 1952 - im Jahr der Lancierung des NAVITIMER - läutet die De Havilland Comet als erstes Düsenflugzeug mit einem regulären Flug von London nach Johannesburg das Jet-Zeitalter ein. Kurzerhand entwickelt BREITLING ein revolutionäres Instrument, das Piloten in einer Uhr die Vorzüge eines Chronographen sowie die eines «Navigationscomputers» bietet. Es ist mit einem kreisförmigen Rechenschieber inklusive Logarithmenskalen für flugspezifische Berechnungen bestückt und erhält den treffenden Namen NAVITIMER, eine Zusammensetzung aus den englischen Wörtern Navigation und Timer.

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Scott Carpenter vor seiner ersten Erdumkreisung 

Vom Himmel ins Weltall

Der NAVITIMER wird zur offiziellen Fliegeruhr der internationalen Pilotenvereinigung AOPA (Aircraft Owners and Pilots Association), deren Logo die ersten Modelle ziert. Die Piloten sind von der Funktionalität und der Zuverlässigkeit des NAVITIMER begeistert; er erweist sich bald als unentbehrliches Instrument. Dieser Erfolg festigt die Position von BREITLING als -weltweit anerkannter Lieferant der Fliegerei», eine Tatsache, die auf den damaligen Werbeträgern unübersehbar hervorgehoben wird. Zu Beginn der Weltraumerforschung entwickelt BREITLING eine Spezialversion des NAVITIMER - die COSMONAUTE mit einem 24-Stunden-Kreis auf dem Zifferblatt. Da das Zeitgefühl im Weltraum verloren geht - Tag und Nacht sind dort relative Begriffe - verhindert diese Stundenanordnung Verwechslungen von Mittag und Mitternacht. Bei seiner Erdumkreisung vom 24. Mai 1962 an Bord der Kapsel Aurora 7 testet Scott Carpenter als erster Astronaut diese neue Instrumentenuhr unter realen Bedingungen.
 

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Rechenschieber
Multiplikation und Division

Zum vergößern ins Bild klicken Ein Navigationsinstrument

Dass der NAVITIMER unangefochten als Fluginstrument gilt, verdankt er seinem kreisförmigen Rechenschieber, der aus einer beweglichen, über die Lünette bedienbaren Aussenskala und einer auf dem Zifferblattrand eingravierten Innenskala besteht. 1952 - Elektronik und Computer waren noch reine Sciencefiction - erweist sich der Rechenschieber als unersetzliches Arbeitsgerät für Ingenieure und Wissenschaftler. Der von BREITLING für den NAVITIMER konzipierte Rechenschieber ist speziell auf die Bedürfnisse der Piloten ausgerichtet und ermöglicht es ihnen, durch einfache Handhabungen Navigationsberechnungen durchzuführen und Flugpläne vorzubereiten: Steig- oder Sinkflugraten, Treibstoffverbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeiten, Längenmassumrechnungen usw. Der Benutzer kann Multiplikationen und Divisionen aneinander reihen und so durch eine einzige und simple Manipulation jede Dreisatzrechnung lösen oder alltägliche Operationen wie Währungsumrechnungen vornehmen.

 
 

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Mechanische Uhren
Ob als dekoratives Prestigeobjekt oder als wertbeständige Geldanlage - mechanische Zeitmesser für's Handgelenk liegen wieder voll im Trend.

Hier stelle ich Ihnen die feinen Unterschiede der noch feineren Armbanduhren vor. Mechanische Uhren sind kein Refugium ewig Gestriger. Ganz im Gegenteil: Das Interesse an traditioneller Uhrmacherkunst ist erst vor wenigen Jahren wieder erwacht. Davor lagen die siebziger sowie die frühen achtziger Jahre, in denen elektronische Uhren und nüchtern funktionales Denken die alteingesessenen Uhrenmanufakturen fast vollständig verdrängt hatten. Doch die Alleinherrschaft der extraflachen, elektronisch gesteuerten und digital anzeigenden Zeitmaschine am Handgelenk ist heute passé. Für die verbliebenen oder neu hinzukommenden Hersteller lohnt es sich wieder, eine mechanische Kollektion für solche Kunden aufzulegen, die bereit sind den Preis für ein Wunderwerk der Feinmechanik zu entrichten.
Wann ist eine Uhr gut?

Gute Uhren geben sich äußerlich am Edelstahlgehäuse zu erkennen. Das Uhrwerk ist hinter einem soliden Druckboden mit einer Nut für die O-Ring-Dichtung verkapselt, noch besser ist ein Schraubboden mit Gewinde. Dieser hat den Vorteil, dass er auch nach vielen Jahren und Öffnungsvorgängen noch passgenau sitzt. Das Zifferblatt zeigt sich idealerweise hinter kratzhartem Saphirglas, das bündig mit dem Gehäuse abschließt und nicht übersteht. Das Zifferblatt sollte feine, aufgesetzte Appliken haben und keine breiten, tiefgezogenen Stundenzeichen. Man sollte sich vor der Kaufentscheidung die Uhr stets öffnen lassen, um die Antriebsquelle in Augenschein zu nehmen.

Ein Schweizer Uhrwerk sollte es bei einem Zeitmesser von 250 Euro an aufwärts schon sein. Uhrwerke aus Fernost sind nur in Modeuhren unter 250 Euro akzeptabel. Uhrwerke - der Fachausdruck lautet Kaliber - in matt-rohem Zustand sind nur bei Uhren unter 500 Euro hinzunehmen. Bei teureren Modellen sollten die bewegten Teile bearbeitet sein: hochglanzpoliert, fein geschliffen oder mit so genannten Genfer Streifen versehen: einem Muster aus satinierten und polierten Flächen. Nur ein verzierter Rotor ist jenseits der 500 Euro zu wenig. Ab etwa 1 500 Euro ist auch die Innenseite des Uhrenbodens mit einem Pfauenaugenschliff (oder auch Perlierung genannt) dekoriert. Eine verschraubte Krone muss nicht sein, es sei denn die Uhr ist ausdrücklich wasserdicht (Water Resistant). Das Zifferblatt ist das Gesicht der Uhr und sollte wertig und aufgeräumt erscheinen. Funktionell sind Zeiger und Leuchtziffern; ein heller, silberner Hintergrund wirkt am vornehmsten.

 

Quarz oder Mechanik?

Die Ganggenauigkeit einer Quarzuhr ist unerreicht: Die eingebaute Batterie gibt ihre Energie an einen Schaltkreis ab, der den Quarzkristall zum Schwingen bringt. Weil die Zeiteinheit in viele winzige Schwingungen unterteilt wird, funktioniert eine Quarzuhr außerordentlich präzise. Quarzuhren sind zudem billiger als ihre mechanischen Pendants. Außerdem weicht die Zeit durchschnittlich nur eine Sekunde im Monat ab, und die Batterie muss meist nur alle zwei Jahre gewechselt werden. Eine Quarzuhr ist also die ideale Uhr für alle, die sich nur wenig um ihren Zeitmesser kümmern wollen.

Einen bleibenden Wert - auch im materiellen Sinne - stellt nur eine mechanische Uhr dar. Die Entscheidung für eine mechanische Uhr ist vor allem eine Frage des Gefühls. Je mehr Geld für eine Uhr angelegt werden soll oder kann, desto eher sollte man sich für ein mechanisches Werk entscheiden. Der automatische Aufzug ist dabei dem manuellen Uhrwerk, das täglich von Hand bedient werden muss, vorzuziehen. Eine Automatikuhr nutzt die Bewegungen ihres Trägers, um das Werk selbstätig aufzuziehen. Ein halbkreisförmiger Rotor nimmt dabei die Bewegungsenergie auf und gibt sie ans Räderwerk weiter. Die Uhr bleibt bei regelmäßigem Tragen nie stehen. Die Ganggenauigkeit von mechanischen Uhren ist relativ hoch: Die Abweichung guter Automatikuhren liegt bei etwa zehn bis zwölf Sekunden pro Tag. Die Hersteller regulieren sie meistens so, dass sie leicht vorgehen. Denn die Gangfehler sollen sich bei Nacht, wenn die Uhr abgelegt wird, selbst korrigieren: In dieser Zeit laufen sie acht oder zehn Sekunden langsamer, so dass in der Regel eine Korrektur pro Woche genügt. Das Gangreservoir einer Automatikuhr reicht bis zu 40 Stunden nach dem Ablegen. Auch so genannte Hybriden mit Kinetic oder Autoquarz-Technik sind im Angebot. Vom Funktionsprinzip nahezu identisch verbinden sie die Präzision einer Quarzuhr mit der Umweltfreundlichkeit (keine Batterie) und Ökonomie einer Automatikuhr. Kraftquelle des Antriebs ist - wie bei Automatikuhren - ein großer Zentralrotor, der durch jedes Handumdrehen in Bewegung gesetzt wird. Bei den Hybriden füttert seine Energie aber einen Mini-Generator, der Strom produziert. Dieser Strom versetzt einen Quarzkristall in Schwingungen: Deren Übersetzung bis hin zur Zeitanzeige funktioniert dann genau wie bei einer Quarzuhr. Quarz-, Autoquarz- sowie Kinetic-Uhren sind daran erkennbar, dass sich der Sekundenzeiger mit leichtem und gleichmäßigem Zittern über das Zifferblatt bewegt. Bei mechanischen Uhren schreitet der Sekundenzeiger kontinuierlich, beinahe fließend voran.


Was darf eine gute Uhr kosten?

Qualitativ gute Quarzuhren im verschraubten Edelstahlgehäuse bekommt man schon ab etwa 150 Euro. Automatikuhren gibt es schon ab 60 Euro. Deren Genauigkeit lässt gelegentlich zu wünschen übrig, auch geben sie oft früh den Geist auf. Mechanische Uhren, die auf lange Zeit Spaß bereiten und auch im Detail sehr gut verarbeitet sind, kosten mindestens 400 Euro. Und wer ein wirklich salonfähiges Modell von dauerhaftem Wert will, muss mit 1 500 bis 2 500 Euro kalkulieren. Als Faustregel kann gelten: Die gehobene Klasse zwischen 400 und 750 Euro bietet sehr gute Qualität, ab etwa 1 000 Euro ist schon echtes Manufakturwerk drin, aber die Champions League in Sachen Technik, Design und Prestige spielt in der Region ab 1 500 Euro.


Uhren als Wertanlage

Aktuelle Uhren als Kapitalanlage, sprich mit der Option, dass ihr Wert sich steigert, sind die ganz große Ausnahme. Ist jedoch eine wertbeständige Geldanlage gefragt, finden sich unter mechanischen Uhren geeignete Investitionsobjekte. Denn nur für exklusive Uhren existiert ein florierender Sammler- und Liebhabermarkt, dessen kontinuierliche Preissteigerungen Wertstabilität schaffen. Neben Glashütte, Omega, Rolex und Zenith findet die Marke Chronoswiss aus München zunehmend Beachtung. Geht es um wertbeständige Uhren, sind Chronographen der etablierten Traditionsmarken ohnehin die beste Wahl. Sie erlebten von wenigen Jahren einen regelrechten Boom und werden wohl nie aus der Mode kommen.